Seltene Tarifkombination führt zur Ersparnis von 690 EUR

Eine eher selten vorzufindende Tarifkombination unseres Mandanten führte zur Reduzierung seines Beitrags von monatlich 690 Euro.

Die Umgestaltung führte zu einem höheren Selbstbehalt, der unter der Fiktion einer vollständigen Inanspruchnahme zu berücksichtigen war, genauso wie die Auswirkungen des BEG (Bürgerentlastungsgesetz) betrachtet werden mussten. Danach blieben unter dem Strich immer eine deutliche monatliche Ersparnis weit über 400 Euro.

Mit Ausnahme einer Limitierung im Bereich der Implantatsversorgung, ergaben sich keine wesentlichen Leistungsreduzierungen.

Fälle dieser besonderen Art gehören zu den sehr seltenen Bonbons und lassen auch uns immer wieder staunen.

Ersparnis ist im Übrigen ein Unwort bei Tarifwechseln. Spätestens nach einem Tarifwechsel muss für eine sinnvolle Gestaltung für zukünftige Beitragsanpassungen investiert werden.

Falls wir – anstatt unserer gelebten Überzeugung von  Festhonoraren – eine Erfolgsvergütung vorgesehen hätten, so wäre dieser Mandat mit gut 5.000 Euro mehr an Honorar belastet gewesen. Geld, dass hier schon für eine Rücklage bereits sofort zur Verfügung steht.