Mit über 60 zurück in die GKV

Ein selbständiges Ehepaar, das aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise mit ihrem Kleingewerbe Insolvenz im Jahr 2013 anmelden musste suchte ein Ausweg aus der Beitragsbelastung in der privaten Krankenversicherung. Durch die finanziellen Schwierigkeiten hatten sich zwischenzeitlich auch hohe Beitragsrückstände ergeben. Während der Ehemann aufgrund seines Alters zunächst keinerlei Aussicht auf eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung hatte, stellte sich das bei seiner deutlich jüngeren Ehefrau anders dar.

 

Der ausgearbeitete Lösungsvorschlag führte dazu, dass die monatlichen Beitragsausgaben für die PKV in Höhe von über 800 EUR entfielen, hohe Selbstbehalte nicht mehr berücksichtigt werden mussten und Beitragsschulden von über 5.600 EUR in kleinen monatlichen Raten abgetragen werden konnten. Der Ehemann verzichtete auf die Umwandlung seines Versicherungsschutzes in eine Zusatzversicherung.

 

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